Massivholztreppen nach Maß.
Geplant für Ihr Haus, gefertigt in Gais, vom eigenen Team montiert.
Am Anfang steht das Aufmaß vor Ort: Geschosshöhe, Deckenöffnung, Laufrichtung und der vorhandene Platz. Daraus entsteht die Bauform.
Sechs Bauformen
Wangentreppe
Der Klassiker. Die Stufen sitzen fest gefasst zwischen zwei tragenden Wangen, gerade oder gewendelt. Ruhig im Bild und unempfindlich im Alltag.
Ausgesattelte Treppe
Die Stufen liegen oben auf den Wangen auf statt dazwischen. Wirkt leichter und lässt die Holzstärke der Stufe sehen.
Spindeltreppe
Wendelt sich um eine zentrale Säule und braucht am wenigsten Grundfläche. Die Stufen laufen zur Säule hin keilförmig zusammen.
Rundtreppe
Gewendelt ohne Mittelsäule, mit durchlaufender Wange. Aufwändig in der Fertigung, meist das prägende Element im Raum.
Freitragende Treppe
Die Stufen sind unsichtbar in der Wand verankert und stehen frei im Raum. Setzt eine tragfähige Wand voraus, die früh in der Planung mitgedacht wird.
Betontreppen-Verkleidung
Tritt- und Setzstufen aus Massivholz auf dem bestehenden Betonrohbau. Der häufigste Weg im Neubau und in der Sanierung.

Das Geländer
Das Geländer entscheidet mit, wie eine Treppe wirkt: massiv und ruhig oder leicht und offen. Gebaut wird in Massivholz, in Edelstahl oder in Kombination mit Glas, passend zur Bauform.
- Handlauf in Massivholz, durchlaufend gewendelt
- Stäbe und Wangen in Edelstahl
- Glasfüllungen, punktgehalten oder in der Wange geführt
- Kombinationen aus Holz, Stahl und Glas



Welches Holz auf die Stufe kommt
Lärche und Fichte kommen aus der eigenen Produktion, als Massivholzriemen aus einheimischen Beständen. Je nach Projekt werden darüber hinaus Edelhölzer verarbeitet.
Holzart und Oberfläche werden am Muster in der Werkstatt ausgewählt. Die Oberfläche wird geschliffen, gebürstet, geölt oder lackiert, je nachdem, wie stark die Treppe beansprucht wird.


Schloss Bruneck
Altbausanierung gehört bei Hecher zum Alltag, bis hin zur Treppe im historischen Bestand von Schloss Bruneck.
Was vor dem ersten Termin hilft
- Grundriss oder Plan des Geschosses, wenn vorhanden
- Geschosshöhe und Maß der Deckenöffnung
- Wunschtermin für die Montage
- Bilder vom bestehenden Zustand bei einer Sanierung
- Bodenbelag, der ins Haus kommt
- Ob ein Architekt beteiligt ist
Nichts davon ist Voraussetzung. Gemessen wird in jedem Fall vor Ort.
Ihre Treppe beginnt mit einem Gespräch.
Schildern Sie kurz, was ansteht. Wir schauen uns die Situation an und sagen, was möglich ist.







