Fragen zu
Treppen,
Böden und zum
Ablauf.
Was im Erstgespräch am häufigsten kommt.
Wie läuft ein Projekt bei Hecher ab?
Zuerst die Beratung, auf der Baustelle oder in der Werkstatt in Gais. Dann Maßaufnahme, Planung, Fertigung und Montage. Auch nach dem Einbau bleibt Hecher Ansprechpartner.
Wann sollte ich mich melden?
Im Neubau möglichst früh, solange am Rohbau noch etwas zu ändern ist. Deckenöffnung und Aufbauhöhe entscheiden mit, welche Bauformen überhaupt möglich sind. In der Sanierung reicht ein deutlich kürzerer Vorlauf.
Kostet die Beratung etwas?
Das Erstgespräch und die erste Einschätzung sind unverbindlich.
Arbeitet ihr mit Architekten zusammen?
Ja, das ist der Normalfall bei größeren Projekten. Die Detailplanung wird mit dem Architekten und den anderen Gewerken am Bau abgestimmt.
Welche Unterlagen sollte ich für eine Anfrage mitsenden?
Was da ist: ein Grundriss oder Schnitt, Fotos der Situation, bei Sanierungen ein Foto der bestehenden Treppe. Geschosshöhe und Deckenöffnung, wenn bekannt. Fehlt etwas, fragen wir nach.
Wovon hängt der Preis einer Massivholztreppe ab?
Von der Bauform, der Holzart, der Zahl der Stufen und Wendelungen, dem Geländer (Holz, Stahl, Glas) und der Oberfläche. Eine freitragende Treppe ist aufwändiger als eine gerade Wangentreppe, eine Betontreppen-Verkleidung meist die schlankste Lösung. Nach der Beratung nennen wir eine Preisvorstellung, nach dem Aufmaß ein verbindliches Angebot.
Wann sollte eine Treppe im Neubau geplant werden?
Mit der Einreichplanung, spätestens bevor die Deckenöffnung betoniert wird. Öffnung, Aufbauhöhen und tragende Wände entscheiden, welche Bauformen später überhaupt möglich sind.
Könnt ihr bestehende Betontreppen verkleiden?
Ja, das machen wir regelmäßig: Tritt- und Setzstufen aus Massivholz auf den bestehenden Beton, auf Wunsch mit passendem Geländer.
Welche Bauformen gibt es?
Wangentreppen, ausgesattelte Treppen, Spindeltreppen, Rundtreppen, freitragende Treppen und Verkleidungen für Betontreppen. Welche Form passt, hängt vom Platz, der Geschosshöhe und dem Untergrund ab.
Ist eine freitragende Treppe überall möglich?
Nein. Die Stufen werden in der Wand verankert, dafür braucht es eine tragfähige Wand. Das muss früh in der Planung mitgedacht werden, im Nachhinein ist es meist nicht mehr zu lösen.
Arbeitet ihr auch im historischen Bestand?
Ja. Altbausanierung gehört zum Alltag, Referenzen reichen bis zur Treppe im Schloss Bruneck.
Wie staubig ist eine Treppensanierung?
Die Stufen werden in der Werkstatt in Gais fertig bearbeitet und vor Ort nur noch montiert. Geschliffen wird im Haus kaum. Was beim Ausbau der alten Treppe anfällt, wird abgedeckt und mitgenommen.
Sind Glasgeländer sicher, auch mit Kindern?
Ja. Verbaut wird Sicherheitsglas in geprüfter Stärke, Geländerhöhe und Abstände richten sich nach den geltenden Vorschriften. Ob Glas, Holz oder Stahl passt, klären wir in der Beratung.
Macht ihr auch Böden ohne Treppenprojekt?
Ja. Holzböden und Unterböden werden auch unabhängig vom Treppenbau verlegt, auf Holz- wie auf Betondecken.
Welche Hölzer verwendet ihr?
Die Massivholzriemen in einheimischer Lärche und Fichte kommen aus der eigenen Produktion. Dazu kommen je nach Projekt Edelhölzer. Die Oberfläche wird geschliffen, gebürstet, geölt oder lackiert.
Was bringt ein Unterboden im Trockenbau?
Er gleicht Höhen aus, dämmt gegen Kälte und Trittschall und ist sofort belastbar, weil nichts trocknen muss. Gerade in der Sanierung ist das oft der entscheidende Vorteil.
Können Treppe und Boden in derselben Holzart und Oberfläche ausgeführt werden?
Ja, das ist einer der Vorteile, wenn beides aus einer Werkstatt kommt. Holzart, Sortierung, Farbton und Oberfläche werden gemeinsam geplant, die Übergänge passen.
Eignen sich Holzböden für Fußbodenheizung?
Grundsätzlich ja. Ob und mit welchem Aufbau, hängt von Holzart, Dielenbreite und Untergrund ab und wird im Einzelfall geprüft.
Baut ihr auch Möbel?
Ja: Massivholzbetten, Esstische und passende Bänke aus derselben Werkstatt, jedes Stück nach Maß.
Wie lange dauert es von der Anfrage bis zur Montage?
Das hängt von Bauform und Auslastung ab. Nach der Planung liegt der größte Teil der Durchlaufzeit in der Fertigung. Einen verbindlichen Termin gibt es mit dem Angebot.
Montiert ihr auch außerhalb des Pustertals?
Ja. Eingebaut wird vom eigenen Team, im Pustertal und darüber hinaus.
Was muss ich am Montagetag vorbereiten?
Freie Fläche zum Ein- und Ausräumen und Zugang zur Baustelle. Alles Weitere übernimmt Hecher.
Was, wenn nach Jahren etwas nachjustiert werden muss?
Holz arbeitet. Wenn nach ein oder zwei Jahren etwas nachjustiert gehört, ist Hecher weiterhin Ansprechpartner.
Wie pflege ich einen geölten Boden?
Regelmäßig trocken reinigen, bei Bedarf nachölen. Einzelne Stellen lassen sich ausbessern, ohne die ganze Fläche zu schleifen.
Ihre Frage fehlt hier.
Schreiben Sie sie einfach dazu. Wir melden uns zeitnah.